St. Vincent / Grenadinen

Leben auf St. Vincent / Grenadinen

Iyna Bort Caruso

St. Vincent und die Grenadinen (SVG) können dadurch definiert werden, was sie nicht sind: sie sind nicht protzig und nicht mit Touristen überschwemmt. Sie können auch durch ihre schlichte Eleganz, exquisiten umweltfreundlichen Villen und abgelegenen Strände definiert werden.

Der Insel staat befindet sich dort, wo sich die Karibische See mit dem Atlantik trifft.

Von den 32 Inseln und Inselchen, die SVG bilden, sind einige privat und nur ca. ein Drittel davon ist bewohnt.

Bevor das Land 1979 die Unabhängigkeit erreichte, wurde es von den Franzosen und Briten regiert. Im selben Jahr brach der immer noch aktive Vulkan von St. Vincent, La Soufriere, zum letzten Mal aus. Heute gehört das Klettern zum Gipfel des Vulkans zu den vielen Öko-Abenteuern, die SVG zu bieten hat. Das Schwimmen nach Gold und die schwarzen und weißen Sandstrände gehören auch dazu. Natürliche Anlegestellen verlocken Seeleute aus der ganzen Welt dort Anker zu legen und schnorcheln oder tauchen zu gehen. “Vincy”-Tauchen ist außergewöhnlich, mit farbenfrohen Namen für Taucherplätze wie Devil’s Table und Moonhole Wreck. 

St. Vincent ist das Sprungbrett für die Grenadinen.

Bequia ist eine der größten und meist bewohnten Inseln und Heimat für eine Gemeinschaft von Auswanderern, die sich durch einen Ort, wo man einmal alles hinter sich lassen kann, angezogen fühlt. Als ehemalige Walfangstation ist Bequia jetzt bekannt für ihre Anziehnung des “Flip Flop Chic”. Die „Eastern Regatta“, die seit 30 Jahren in Bequia abgehalten wird, und das beliebte International Jazz Music Festival sind jährliche kulturelle Höhepunkte. Hunderte von Yachten und Fischkutter tümmeln sich für ein langes Wochenende mit Wettrennen und Rivalität im Hafen. Privat betriebene Inseln wie Paparazzi-freies Mustique, Canouan und Palm Island sind Marktührer im Bereich der exklusiven luxuriösen Ferienhäuser des Landes, inklusive deren SPAs, Golfkurse und reiterlichen Aktivitäten.

St. Vincent und die Grenadinen bieten luxuriöse Eigenheime  direkt am Strand, an  Berghängen  und in gesicherten Wohnanlagen in Naturschutzgebieten an. Die Regierung ermutigt Objektinvestitionen indem sie Bau- und Erschließungsincentives anbietet. Manchmal kommen ganze Inseln auf den Markt. Isle a Quatre, Petit Nevis, Balliceaux and Young Island sind mit Ankerplätzen für Yachten und Lagen, die nur eine kurze Bootsfahrt vom Flughafen entfernt sind, selbstredend verlockend. Sie bieten den Käufern eine Möglichkeit Objekte in einem Erholungsort in ihr Portfolio aufzunehmen - und eine luxuriöse Version einer Flucht ala „Robinson Crusoe“. 

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