Amerikanische Jungferninseln

Leben auf USVI

Iyna Bort Caruso

Die Amerikanischen Jungferninseln sind ein internationaler Mashup: ein Amerikanisches Territorium mit afrikanischen und europäischen Wurzeln in der Karibik.

Der Tourismus treibt die Wirtschaft auf den USVI an, obwohl sie auch wegen ihrer Rumproduktion bekannt sind. Die Bewohner der Jungferninseln unterliegen den gleichen Gesetzen und genießen die gleichen Vorteile wie die amerikanischen Staatsbürger. Mit einer Ausnahme: Sie können nicht den Präsidenten wählen. In ähnlicher Weise genießen Käufer vom Festland, lokal bekannt als „Festlandbewohner“, vollständige Eigentumsrechte wie in den Staaten.

USVI-Immobilienangebote umfassen Cottages im Karibikstil, am Hang gelegene Villen, am Meer gelegene Eigentumswohnungen und Parzellen für neue Bauten. Viele Erschließungen bieten den Käufern, die an einem Investment oder an einer langzeitigen Mietgelegenheit interssiert sind, ein Management vor Ort an.

Von diesen drei Hauptinseln ist St. Thomas für die meisten Besucher der Einstiegspunkt und einer karibischen Metropole am nächsten. Sie strahlt eine urbane Ferienort-Atmosphäre aus. Charlotte Amalie, die Hauptstadt der USVI, ist der Mittelpunkt des Speisens, Einkaufens und des Nachtlebens und deren Hafen ist einer der meist besuchten Häfen der Karibik.

St. Croix ist die größte der Inseln, jedoch immer noch ein kleines Geheimnis. Es hat mit Christiansted and Frederiksted, die durch den Heritage Trail aus Museen, Gärten, Kirchen und Naturattraktionen verbunden sind, zwei hübsche Hafenstädte mit pastellfarbenen Gebäuden. St. Coix ist mit ihren grünen Hügeln, Wiesen, kleinen Regenwäldern und freilich auch Stränden, die geografisch vielfältigste Insel des Trios. Inmitten der Naturwunder sind drei Golfplätze und das einzige Kasino der USVI eingestreut.

Die entspannteste Insel ist St. John wo eine Herde von wilden Eseln den Verkehr stoppen kann. St. John wird für ihre weißen Strände und unberührtes Gelände gepriesen. Ökologisches Wachstum und nachhaltige Entwicklung hat hier Priorität. Mehr als 60% der Insel wurde an Nationalparks gegeben, die größten Wert auf deren geringe Immobilien, die hauptsächlich um den Hauptort von Cruz Bay angehäuft sind, legen.